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Ihr Einstieg in das Toleranzmanagement

EZtol

EZtol ist ein Produkt der Sigmetrix, LLC.

Erfolgreiches Toleranzmanagement sichert die Qualität Ihrer Produkte. Dabei werden sämtliche Parameter der Produktentstehung erfasst, die die Gestaltabweichung eines mechanischen Produkts („Maßliche Qualität“) beeinflussen. Prototypen, Nacharbeit und Angsttoleranzen sind Kostentreiber bei der Herstellung, die Groß- und Kleinserien unnötig teuer machen und die Wertschöpfung komplexer Produkte reduzieren. Toleranzmanagement hilft Fehler zu vermeiden, bevor sie entstehen. Durch die Verknüpfung von Entwicklung und Produktion werden alle qualitätsrelevanten Aspekte ganzheitlich berücksichtigt. Manuelle Berechnungen unterstützen diesen ganzheitlichen Ansatz nicht oder nur eingeschränkt. Fehler und Fehlinterpretationen werden so selten erkannt. Doch wie lassen sich Toleranzanalysen zielführend früh in den Entwicklungsprozess einbringen, sodass ein Mehrwert entsteht?

EZtol nimmt diese Aufgabenstellung auf und unterstützt den Anwender in der frühen Toleranzanalyse. EZtol ist der erste Schritt softwareunterstützt einen Toleranzmanagementprozess zu etablieren und ermöglicht durch seinen einfachen Aufbau den umgehenden Einstieg in den methodischen Ansatz des Toleranzmanagements.

  Unterstützung aller gängigen CAD-Systeme

  Automatisierte Berechnung aller benötigten Größen zur Fehlervermeidung

  Übersichtliche Darstellung relevanter Beitragsleister

  Durchführung von mehreren Toleranzkettenanalysen in einem Model

  Detaillierte Berichte inklusive grafischer Darstellungen zur Auswertung

EZtol – Toleranzkettenanalysen leicht gemacht

EZtol ist eine Software zur Berechnung von 1D-Toleranzketten, die dem Anwender ein besseres Verständnis der Einflüsse ermöglicht, die Bauteil- und Montageabweichungen auf die maßliche Genauigkeit der Baugruppe haben.

Aktuell werden solche 1D-Berechnungen überwiegend in Microsoft® Excel® durchgeführt. Die individuelle Programmierung dieser Excel-Anwendungen, die sowohl die Anforderungen in Hinblick auf Standardtoleranzen, als auch die Einflüsse der komplexen geometrischen Toleranzen gleichzeitig abdecken und statistisch korrekt auswerten muss, ist mit viel Aufwand verbunden und erfahrungsgemäß auch ein sehr fehleranfälliger Prozess. Die Programmierung einer Kalkulationstabelle ist vielfach auch deshalb nicht zielführend, weil eine 1-dimensionale Toleranzkettenanalyse die tatsächliche Streuung aus dem Zusammenbau in den meisten Fällen nicht vollständig untersuchen kann. EZtol hilft dem Entwickler dabei, diese Probleme zu erkennen. Ist die Toleranzkette nicht eindimensional abbildbar, warnt EZtol den Anwender, dass die ermittelten Streuungen zu gering sein werden, da 3D-Effekte bei der Berechnung nicht berücksichtigt werden konnten.

Durch die Darstellung der Beitragsleister in den Ergebnisberichten können Streuungen in Qualitätsmerkmalen und deren Verursacher eindeutig dokumentiert werden.

Weitere Informationen erhalten Sie in einem unserer regelmäßigen EZtol Webinare. Eine Übersicht dazu finden Sie in der Rubrik "Veranstaltungen in Deutschland“.

 

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